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                            Die "Gelehrte DDR" und ihre Akteure 

- Quelle und Auszug:  Institut der Hochschulforschung 04- Seite 72

 

"Die DDR war im Chaos geboren und ist im Chaos untergegangen, zwischendrin war auch nur Chaos. Die Debatte ist doch absurd, ob das eine Diktatur oder ein Totalitarismus war, die haben den Staat über das Recht gestellt, individuelle Rechte gab es nicht. Die DDR war von 1945 bis 1989 totalitär, es geht in der Geschichtsfindung nur darum, ob mal mehr oder weniger sie totalitär war. Das muß man nicht auf die einzelnen Befindlichkeiten aller DDR-Bürger groß nachprüfen. " Zitat

 

 

 

 

Skandal: Entschädigung und mildes Urteil für MfS-Spitzel
MfS-Entsch.pdf
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             Das Ende einer kritischen Aufarbeitung: nach dem Motto

                                                "Schwamm drüber" ?

Provokation: Das Gericht stellt  sich gegen SED-Opfer mit der Frage:  "wielange ehem. MfS- Spitzel heute noch bestraft werden sollen, weil sie " möglicherweise " vor Jahrzehnten etwas falsch gemacht haben "? Auf die Idee, dass diese Stasi-Klientel zahlreichen SED-Opfern deren Leben derart negativ veränderten, dass niemals rückgängig zu machen wäre, so dass sie gerade hierfür alle rechtlichen Entschädigungen erhalten sollen, kam das Gericht wohl  nicht? Ich kann mich auch nicht erinnern, dass Stasispitzel jemals bestraft wurden. Heißt es im Klartext, dass Opfer nun ihre Entschädigung mit den MfS-Denunzianten  teilen  müssen ? Müssen wir nun neue Überschriften über die Entschädigungsgesetze mit dem Hinweis setzen, dass nun auch die Stasi-Täter, Opfer sind? Durch die Entschädigungsleistungen soll ja gerade der Mut, der Widerstand, Traumatisierungen und berufliche Nachteile von SED-Opfern ausge-glichen werden. Anhaltende Vermeidung, die mit dem Thema "Stasiwillkür"  verbunden sind führen zur Anerkennung. Das alles soll nun auch für die Täter gelten ? Wie widersinnig ist das denn ?  Wie kann  ein  Gericht so urteilen?  Wieso  bekommen  Zellenspitzel unter anderem die sogen. Opferrente ? Man stelle sich umgedreht vor, die Ämter und Gerichte würden den NS- Tätern die Entschädigungen der NS-Opfer zugebilligt haben, was wäre das für ein Aufschrei in der Öffentlichkeit. Haben SED-Opfer überhaupt eine Lobby ? Hierzu muß die Politik eine KLar- stellung schaffen.                             


 

weiterlesen zum Thema :

"Keine Opferrente § 17a StrRehaG für Zellen-u. MfS Spitzel"

Zwei wissenschaftliche Studien über MfS-Untersuchungsanstalt/ Haftbedingungen in Rostock
mfsrostock2teile.pdf
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Zusammenfassung über ZI mit Links zu den Richtlinien über die Tätigkeit der ZI in DDR-Haftanstalten
ZI -Studien.pdf
PDF-Dokument [723.8 KB]
Die nächsten PDF's beschäftigen sich speziell mit den Spitzeldiensten in Haft und ausserhalb der Haft.
Merkblatt ZI-OP-2.pdf
PDF-Dokument [974.7 KB]
Die MfS-Kontrolle der Öffentlichkeit
Spitzeldienste2.pdf
PDF-Dokument [595.1 KB]
Was war die Stasi
kas_17246-544-1-30.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]

Eine Verwaltung, wie sie heute eine Selbstverständlichkeit ist, gab es in der DDR nicht. Der Staatsapparat der DDR funktionierte nicht wie eine rechtsstaatliche Verwaltung, sondern er war dem Willen der SED ebenso unterworfen wie auch das Geschehen in den Betrieben. (...) Nach  dem  Zusammenbruch  der  DDR  versuchten  Staatsfunktionäre  und  Angestellte im Staatsapparat und Kaderleiter der Betriebe und Institutionen ihre früheren Aufgaben in die Sprache der Demokratie und des Rechtsstaates zu übersetzen. Kaderleiter behaupteten, sie hätten Personalarbeit gemacht und  Staatsfunktionäre erklärten sich als Verwaltungsange- stellte. Ein Blick auf ihre Arbeitspraxis,  ihre  enge Zusammenarbeit  mit  der DDR- Geheim - polizei  zeigt hier die Lügen auf.                                                                                                                                                                                                                                                                                             Ab Seite 50 ist über eine weitere Variante der Anwerbung über das  Wachregiment  "Feliks Dzierzynski" zu lesen, bzw. über die Verbindungsoffiziere (VO) der Stasi bei der Nationalen Volksarmee. Das Wachregiment war eine militärische Einheit der Stasi, die im Waffenrock der NVA "zur Gewährleistung der absoluten Sicherheit der führenden Repräsentanten  der DDR" und zur  "militärisch operativen Sicherung"  von bestimmten Einrichtungen  und Ge- bäuden zum Einsatz  kam.  Gleichzeitig wurden für  diese  Einheit  geeignete  Nachwuchs- kader, für den späteren Einsatz in anderen Diensteinheiten der Stasi  gesucht, verpflichtet und letztendlich im jeweiligen Heimatort der Rekruten  weitergegeben  und übernommen.

Alleinvertretungsanspruch.pdf
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Das Jahr 1955 schloß formal den Prozess  der  Hoffnungen  auf eine Wiederver-einiung  ab, es blieb bis 1989 bei der deutschen Teilung. Warum die Bundes-republik die staatliche Anerkennung der DDR  nicht akzeptieren konnte und warum  es  verhängnisvoll  für  alle  Deutschen wäre, wird im Auszug des Buches " Von der Teilung zur Wiedervereinigung" beschrieben. Das Buch ist kostenlos für alle Interessen, auch  außerhalb  Hessens,  bei  der Hessischen Landes- zentrale für politische Bildung, erhältlich. 

Wenn Du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren, wenn Du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.    - Mahathama Gandhi -

 

                                     

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Meine Unbedenklichk. und Rehabilitierung
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Thema: Haftfolgeschäden durch Quecksilber- Arbeit in Bitterfeld

DER SPIEGEL Quecksilber.pdf
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l2u294-08 Urteil Quecksilber.pdf
PDF-Dokument [160.0 KB]
pressemitt_ 010310.15518220.pdf
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Suche nach DDR- Gefangenen- akten politischer Häftlinge

-PDF des Bundesarchives

Berlin Finkensteinallee -

gefangenenakten_2016-02-08.pdf
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Zeitzeugen berichten:

Link von LstU Berlin + S.-Anhalt

jeweils Link runterscorlen

Verlinkung zu gleichen Themen " SED-Unrecht"       bzw. zu Websiten, die  meine Website auch verlinkt haben

Thema: Übersiedlung von ca. 500 000 Menschen aus der ehem. DDR und Ostblockstaaten - Wer soll das bezahlen   (z.B. Renten)

SPIEGEL_1990_04_13498568.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]
SPIEGEL_1991_16_13489104.pdf
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2000   - Die LINKE versucht es immer wieder - Amnestie für SED-Genossen und Täter

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